Liedermacher Carsten Langner zieht Publikum in seinen Bann.

Songs zum Nachdenken und fürs Gemüt

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Der Liedermacher Carsten Langner begeisterte etwa 30 Zuhörer im Kaisersaal des Vienenburger Bahnhofsgebäudes. Trotz tropischer Temperatuten war es in dem hohen Raum angenehm kühl. Der 31-Jährige hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht und tourt aktuell mit seinem Programm „VON WEGEN“ durch Deutschland. 2012 hatte er seine erste CD veröffentlicht.

Eine sehr klare Sprache, gelungen Wortspiele, virtuoses Gitarrenspiel und hörenswerte selbstgemachte Texte sorgten dafür, dass die Zuhörer einen wirklich schönen Vorabend erlebten. Dabei lehnte sich der gebürtige Kieler melodisch eng an seine Kindheitsidole an – Reinhard Mey und Hannes Wader. Das klang einige Male durch. Doch der junge Künstler hat genug eigenes Profil für ein eigenes Programm.

„Ich lese ganz viel Zeitung, gehe dabei quer durch alle Medien“, erzählte er über die Quellen seiner Texte. „Auch eigenes Erleben, Geschichten, die mir Leute erzählen, oder das, was ich in Zeitschriften von Arztpraxen manchmal so lese, inspirieren mich.“ Ein Bericht über öffentliche Streitigkeiten zwischen „Ehefrau und Tochter, beide etwa gleichaltrig“, hatten ihm zum Lied „Erben“ angeregt. Es war ein Song, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten und es gerne taten: „Erben erben, erben, alle wollen erben…“.

Der kleine Raum mit 50 Plätzen machte Technik überflüssig. So war der Sänger ganz nah dran an seinen Zuhörern – und die ihm nahe. Sie hörten gerne von Liebesfreud- und leid, lachten über Zeilen des „bekennenden Hypochonders“ in „Googlediagnostik“. Und konnten im Lied „Wieder am Meer“ miterleben, wie der Kieler dort möglichst jeden Abend spazieren geht, dadurch „geerdet und geheilt“ wird. Das geschehe am Meer, „das im Werden und Vergehen nur sich selbst genügt“.

Langner legt hörbar viel Wert darauf, „dass Reime hundertprozentig passen“. Und er hat gelernt, dass beim Verfassen von Texten vieles geht, aber nichts gezwungen werden kann. „Manchmal ist es ein reflexartiges Schreiben, nachts, das werden die besten Texte“ erzählter er. Dann wieder tue sich monatelang nichts. „Ich habe gelernt, das zu akzeptieren“, so der junge Kreative, der demnächst wieder in sein eigenes kleines Tonstudio geht, um neue Lieder aufzunehmen. E-Gitarrist, Geigerin und eine klassische Sängerin sind schon gebucht, um die Lieder einzuspielen. Einige hatte er mit ins Programm eingeflochten, so dass eine Mischung aus älteren und den neuesten Liedern entstand. Ein Lied, das ihn aus der „Friday-for-future“ - Bewegung inspiriert hart, drehte sich um die Vielzahl der großen Passagierschiffe, die an der Kieler Förde anlegen. Langner sang: „Sie ist uns nur geliehen, die Welt.“

Carsten Langner überzeugte auf der Bühne mit seinen Liedern und einer sehr ruhigen, unaufgeregten Ausstrahlung. Das sprach die Zuhörer an. Ihr Kommen hatte sich gelohnt.

nach Antje Seilkopf, "Goslarsche Zeitung", 29.08.2019 - Foto: Seilkopf
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Liedermacher Carsten Langner zieht Publikum in seinen Bann.

Songs zum Nachdenken und fürs Gemüt

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Der Liedermacher Carsten Langner begeisterte etwa 30 Zuhörer im Kaisersaal des Vienenburger Bahnhofsgebäudes. Trotz tropischer Temperatuten war es in dem hohen Raum angenehm kühl. Der 31-Jährige hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht und tourt aktuell mit seinem Programm „VON WEGEN“ durch Deutschland. 2012 hatte er seine erste CD veröffentlicht.

Eine sehr klare Sprache, gelungen Wortspiele, virtuoses Gitarrenspiel und hörenswerte selbstgemachte Texte sorgten dafür, dass die Zuhörer einen wirklich schönen Vorabend erlebten. Dabei lehnte sich der gebürtige Kieler melodisch eng an seine Kindheitsidole an – Reinhard Mey und Hannes Wader. Das klang einige Male durch. Doch der junge Künstler hat genug eigenes Profil für ein eigenes Programm.

„Ich lese ganz viel Zeitung, gehe dabei quer durch alle Medien“, erzählte er über die Quellen seiner Texte. „Auch eigenes Erleben, Geschichten, die mir Leute erzählen, oder das, was ich in Zeitschriften von Arztpraxen manchmal so lese, inspirieren mich.“ Ein Bericht über öffentliche Streitigkeiten zwischen „Ehefrau und Tochter, beide etwa gleichaltrig“, hatten ihm zum Lied „Erben“ angeregt. Es war ein Song, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten und es gerne taten: „Erben erben, erben, alle wollen erben…“.

Der kleine Raum mit 50 Plätzen machte Technik überflüssig. So war der Sänger ganz nah dran an seinen Zuhörern – und die ihm nahe. Sie hörten gerne von Liebesfreud- und leid, lachten über Zeilen des „bekennenden Hypochonders“ in „Googlediagnostik“. Und konnten im Lied „Wieder am Meer“ miterleben, wie der Kieler dort möglichst jeden Abend spazieren geht, dadurch „geerdet und geheilt“ wird. Das geschehe am Meer, „das im Werden und Vergehen nur sich selbst genügt“.

Langner legt hörbar viel Wert darauf, „dass Reime hundertprozentig passen“. Und er hat gelernt, dass beim Verfassen von Texten vieles geht, aber nichts gezwungen werden kann. „Manchmal ist es ein reflexartiges Schreiben, nachts, das werden die besten Texte“ erzählter er. Dann wieder tue sich monatelang nichts. „Ich habe gelernt, das zu akzeptieren“, so der junge Kreative, der demnächst wieder in sein eigenes kleines Tonstudio geht, um neue Lieder aufzunehmen. E-Gitarrist, Geigerin und eine klassische Sängerin sind schon gebucht, um die Lieder einzuspielen. Einige hatte er mit ins Programm eingeflochten, so dass eine Mischung aus älteren und den neuesten Liedern entstand. Ein Lied, das ihn aus der „Friday-for-future“ - Bewegung inspiriert hart, drehte sich um die Vielzahl der großen Passagierschiffe, die an der Kieler Förde anlegen. Langner sang: „Sie ist uns nur geliehen, die Welt.“

Carsten Langner überzeugte auf der Bühne mit seinen Liedern und einer sehr ruhigen, unaufgeregten Ausstrahlung. Das sprach die Zuhörer an. Ihr Kommen hatte sich gelohnt.

nach Antje Seilkopf, "Goslarsche Zeitung", 29.08.2019 - Foto: Seilkopf
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Liedermacher Carsten Langner zieht Publikum in seinen Bann.

Songs zum Nachdenken und fürs Gemüt

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Der Liedermacher Carsten Langner begeisterte etwa 30 Zuhörer im Kaisersaal des Vienenburger Bahnhofsgebäudes. Trotz tropischer Temperatuten war es in dem hohen Raum angenehm kühl. Der 31-Jährige hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht und tourt aktuell mit seinem Programm „VON WEGEN“ durch Deutschland. 2012 hatte er seine erste CD veröffentlicht.

Eine sehr klare Sprache, gelungen Wortspiele, virtuoses Gitarrenspiel und hörenswerte selbstgemachte Texte sorgten dafür, dass die Zuhörer einen wirklich schönen Vorabend erlebten. Dabei lehnte sich der gebürtige Kieler melodisch eng an seine Kindheitsidole an – Reinhard Mey und Hannes Wader. Das klang einige Male durch. Doch der junge Künstler hat genug eigenes Profil für ein eigenes Programm.

„Ich lese ganz viel Zeitung, gehe dabei quer durch alle Medien“, erzählte er über die Quellen seiner Texte. „Auch eigenes Erleben, Geschichten, die mir Leute erzählen, oder das, was ich in Zeitschriften von Arztpraxen manchmal so lese, inspirieren mich.“ Ein Bericht über öffentliche Streitigkeiten zwischen „Ehefrau und Tochter, beide etwa gleichaltrig“, hatten ihm zum Lied „Erben“ angeregt. Es war ein Song, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten und es gerne taten: „Erben erben, erben, alle wollen erben…“.

Der kleine Raum mit 50 Plätzen machte Technik überflüssig. So war der Sänger ganz nah dran an seinen Zuhörern – und die ihm nahe. Sie hörten gerne von Liebesfreud- und leid, lachten über Zeilen des „bekennenden Hypochonders“ in „Googlediagnostik“. Und konnten im Lied „Wieder am Meer“ miterleben, wie der Kieler dort möglichst jeden Abend spazieren geht, dadurch „geerdet und geheilt“ wird. Das geschehe am Meer, „das im Werden und Vergehen nur sich selbst genügt“.

Langner legt hörbar viel Wert darauf, „dass Reime hundertprozentig passen“. Und er hat gelernt, dass beim Verfassen von Texten vieles geht, aber nichts gezwungen werden kann. „Manchmal ist es ein reflexartiges Schreiben, nachts, das werden die besten Texte“ erzählter er. Dann wieder tue sich monatelang nichts. „Ich habe gelernt, das zu akzeptieren“, so der junge Kreative, der demnächst wieder in sein eigenes kleines Tonstudio geht, um neue Lieder aufzunehmen. E-Gitarrist, Geigerin und eine klassische Sängerin sind schon gebucht, um die Lieder einzuspielen. Einige hatte er mit ins Programm eingeflochten, so dass eine Mischung aus älteren und den neuesten Liedern entstand. Ein Lied, das ihn aus der „Friday-for-future“ - Bewegung inspiriert hart, drehte sich um die Vielzahl der großen Passagierschiffe, die an der Kieler Förde anlegen. Langner sang: „Sie ist uns nur geliehen, die Welt.“

Carsten Langner überzeugte auf der Bühne mit seinen Liedern und einer sehr ruhigen, unaufgeregten Ausstrahlung. Das sprach die Zuhörer an. Ihr Kommen hatte sich gelohnt.

nach Antje Seilkopf, "Goslarsche Zeitung", 29.08.2019 - Foto: Seilkopf
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Liedermacher Carsten Langner zieht Publikum in seinen Bann.

Songs zum Nachdenken und fürs Gemüt

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Der Liedermacher Carsten Langner begeisterte etwa 30 Zuhörer im Kaisersaal des Vienenburger Bahnhofsgebäudes. Trotz tropischer Temperatuten war es in dem hohen Raum angenehm kühl. Der 31-Jährige hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht und tourt aktuell mit seinem Programm „VON WEGEN“ durch Deutschland. 2012 hatte er seine erste CD veröffentlicht.

Eine sehr klare Sprache, gelungen Wortspiele, virtuoses Gitarrenspiel und hörenswerte selbstgemachte Texte sorgten dafür, dass die Zuhörer einen wirklich schönen Vorabend erlebten. Dabei lehnte sich der gebürtige Kieler melodisch eng an seine Kindheitsidole an – Reinhard Mey und Hannes Wader. Das klang einige Male durch. Doch der junge Künstler hat genug eigenes Profil für ein eigenes Programm.

„Ich lese ganz viel Zeitung, gehe dabei quer durch alle Medien“, erzählte er über die Quellen seiner Texte. „Auch eigenes Erleben, Geschichten, die mir Leute erzählen, oder das, was ich in Zeitschriften von Arztpraxen manchmal so lese, inspirieren mich.“ Ein Bericht über öffentliche Streitigkeiten zwischen „Ehefrau und Tochter, beide etwa gleichaltrig“, hatten ihm zum Lied „Erben“ angeregt. Es war ein Song, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten und es gerne taten: „Erben erben, erben, alle wollen erben…“.

Der kleine Raum mit 50 Plätzen machte Technik überflüssig. So war der Sänger ganz nah dran an seinen Zuhörern – und die ihm nahe. Sie hörten gerne von Liebesfreud- und leid, lachten über Zeilen des „bekennenden Hypochonders“ in „Googlediagnostik“. Und konnten im Lied „Wieder am Meer“ miterleben, wie der Kieler dort möglichst jeden Abend spazieren geht, dadurch „geerdet und geheilt“ wird. Das geschehe am Meer, „das im Werden und Vergehen nur sich selbst genügt“.

Langner legt hörbar viel Wert darauf, „dass Reime hundertprozentig passen“. Und er hat gelernt, dass beim Verfassen von Texten vieles geht, aber nichts gezwungen werden kann. „Manchmal ist es ein reflexartiges Schreiben, nachts, das werden die besten Texte“ erzählter er. Dann wieder tue sich monatelang nichts. „Ich habe gelernt, das zu akzeptieren“, so der junge Kreative, der demnächst wieder in sein eigenes kleines Tonstudio geht, um neue Lieder aufzunehmen. E-Gitarrist, Geigerin und eine klassische Sängerin sind schon gebucht, um die Lieder einzuspielen. Einige hatte er mit ins Programm eingeflochten, so dass eine Mischung aus älteren und den neuesten Liedern entstand. Ein Lied, das ihn aus der „Friday-for-future“ - Bewegung inspiriert hart, drehte sich um die Vielzahl der großen Passagierschiffe, die an der Kieler Förde anlegen. Langner sang: „Sie ist uns nur geliehen, die Welt.“

Carsten Langner überzeugte auf der Bühne mit seinen Liedern und einer sehr ruhigen, unaufgeregten Ausstrahlung. Das sprach die Zuhörer an. Ihr Kommen hatte sich gelohnt.

nach Antje Seilkopf, "Goslarsche Zeitung", 29.08.2019 - Foto: Seilkopf
Liedermacher Carsten Langner zieht Publikum in seinen Bann.

Songs zum Nachdenken und fürs Gemüt

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Der Liedermacher Carsten Langner begeisterte etwa 30 Zuhörer im Kaisersaal des Vienenburger Bahnhofsgebäudes. Trotz tropischer Temperatuten war es in dem hohen Raum angenehm kühl. Der 31-Jährige hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht und tourt aktuell mit seinem Programm „VON WEGEN“ durch Deutschland. 2012 hatte er seine erste CD veröffentlicht.

Eine sehr klare Sprache, gelungen Wortspiele, virtuoses Gitarrenspiel und hörenswerte selbstgemachte Texte sorgten dafür, dass die Zuhörer einen wirklich schönen Vorabend erlebten. Dabei lehnte sich der gebürtige Kieler melodisch eng an seine Kindheitsidole an – Reinhard Mey und Hannes Wader. Das klang einige Male durch. Doch der junge Künstler hat genug eigenes Profil für ein eigenes Programm.

„Ich lese ganz viel Zeitung, gehe dabei quer durch alle Medien“, erzählte er über die Quellen seiner Texte. „Auch eigenes Erleben, Geschichten, die mir Leute erzählen, oder das, was ich in Zeitschriften von Arztpraxen manchmal so lese, inspirieren mich.“ Ein Bericht über öffentliche Streitigkeiten zwischen „Ehefrau und Tochter, beide etwa gleichaltrig“, hatten ihm zum Lied „Erben“ angeregt. Es war ein Song, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten und es gerne taten: „Erben erben, erben, alle wollen erben…“.

Der kleine Raum mit 50 Plätzen machte Technik überflüssig. So war der Sänger ganz nah dran an seinen Zuhörern – und die ihm nahe. Sie hörten gerne von Liebesfreud- und leid, lachten über Zeilen des „bekennenden Hypochonders“ in „Googlediagnostik“. Und konnten im Lied „Wieder am Meer“ miterleben, wie der Kieler dort möglichst jeden Abend spazieren geht, dadurch „geerdet und geheilt“ wird. Das geschehe am Meer, „das im Werden und Vergehen nur sich selbst genügt“.

Langner legt hörbar viel Wert darauf, „dass Reime hundertprozentig passen“. Und er hat gelernt, dass beim Verfassen von Texten vieles geht, aber nichts gezwungen werden kann. „Manchmal ist es ein reflexartiges Schreiben, nachts, das werden die besten Texte“ erzählter er. Dann wieder tue sich monatelang nichts. „Ich habe gelernt, das zu akzeptieren“, so der junge Kreative, der demnächst wieder in sein eigenes kleines Tonstudio geht, um neue Lieder aufzunehmen. E-Gitarrist, Geigerin und eine klassische Sängerin sind schon gebucht, um die Lieder einzuspielen. Einige hatte er mit ins Programm eingeflochten, so dass eine Mischung aus älteren und den neuesten Liedern entstand. Ein Lied, das ihn aus der „Friday-for-future“ - Bewegung inspiriert hart, drehte sich um die Vielzahl der großen Passagierschiffe, die an der Kieler Förde anlegen. Langner sang: „Sie ist uns nur geliehen, die Welt.“

Carsten Langner überzeugte auf der Bühne mit seinen Liedern und einer sehr ruhigen, unaufgeregten Ausstrahlung. Das sprach die Zuhörer an. Ihr Kommen hatte sich gelohnt.

nach Antje Seilkopf, "Goslarsche Zeitung", 29.08.2019 - Foto: Seilkopf